Verdauungsstörungen (Dyspepsie)


von Dr. Maren Kemper

Frau ,it VerdauungsproblemenVerdauungsstörungen bezeichnen Beschwerden, die im Zusammenhang mit der Verdauung von Lebensmitteln stehen. Übelkeit, Appetitlosigkeit, Magenschmerzen und Durchfall sind typische Symptome, die vom Magen-Darm-Trakt ausgehen. Auch Infektionen des Mundraums, wie z. B. Speicheldrüsenentzündungen, können Verdauungsprobleme verursachen.

Es gibt verschiedene mögliche Ursachen für Verdauungsstörungen, darunter auch eine Refluxkrankheit oder Magen- oder Zwölffingerdarmgeschwür. Manchmal kann keine organische Ursache gefunden werden, wie beim sogenannten Reizmagen.

Symptome von Verdauungsstörungen

Verdauungsstörungen können vielfältige Ursachen haben. Sie können entweder direkt vor oder nach der Nahrungsaufnahme auftreten oder sich erst einige Zeit später bemerkbar machen.

Die Verdauung beginnt schon im Mund, wenn Zähne und Zunge das Essen zerkleinern und der Speichel verschiedene Bestandteile der Speisen aufspaltet und verflüssigt. Dieser Brei gelangt dann durch die Speiseröhre in den Magen, wo er mit Magensaft vermischt wird. Anschließend wird er angedaut und auf eine einheitliche Temperatur gebracht. Im Anschluss an den Magen sind Dünn- und Dickdarm beteiligt, die von der Leber, der Gallenblase und der Bauchspeicheldrüse Unterstützung erhalten. 

Die häufigsten Verdauungsstörungen sind: Magenbrennen, ein geschwollener und aufgeblähter Bauch, Blähungen, ein Völlegefühl oder ein frühes Sättigungsgefühl, Appetitlosigkeit, Bauchschmerzen, eine harte Bauchdecke, Fieber, Übelkeit und Erbrechen, Durchfall und Verstopfung.

Verdauungsstörungen im Alter

Mit zunehmendem Alter können sich die Struktur und Funktion des Magen-Darm-Traktes ändern, wodurch die Verdauung verlangsamt und die Aufnahme von Nährstoffen beeinträchtigt wird.

Einige ältere Menschen nehmen verschiedene Medikamente ein, und manche dieser Medikamente können die Verdauung beeinträchtigen, außerdem kommt es vor, dass sich ältere Menschen nicht so gesund wie nötig ernähren, was  ebenfalls zu Verdauungsproblemen führen kann.

Mit zunehmendem Alter kann der Stoffwechsel langsamer werden, was zu Verdauungsstörungen führen kann. Zusätzlich produzieren die Verdauungsorgane mit zunehmendem Alter weniger Verdauungssäfte, was die Fähigkeit des Körpers verringert, Nährstoffe und Vitamine aufzunehmen.

Auch unser Mikrobiom verändert sich im Laufe unseres Lebens und eine Unterstützung duch zusätzliche Einnahme von probiotischen Nahrungsergänzungsmitteln kann sinnvoll sein.

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Senioren und die Veränderung des Mikrobioms im Laufe des Lebens

Änderungs des Mikrobioms im Alter

Untersuchungen zeigen, dass sich die Zusammensetzung des Mikrobioms im Laufe des Lebens verändert. Im Allgemeinen wird angenommen, dass im Alter ein verringerter Anteil an Bakterien vorhanden ist, die für den gesunden Körper notwendig sind. Dies kann auf eine verminderte Immunfunktion, Ernährung und/oder eine veränderte Ernährungsaufnahme zurückzuführen sein. Diese Veränderungen können zu einer Verlangsamung des Verdauungsprozesses und zu einer verringerten Aufnahme von Nährstoffen führen. Darüber hinaus können die im Alter veränderten Mikrobiome das Risiko für bestimmte Krankheiten erhöhen, da sie die Immunantwort des Körpers beeinflussen. 

Studien deuten darauf hin, dass Probiotika ein wirksames Mittel sein können, um bei älteren Menschen mit Verdauungsstörungen zu helfen (1).

Unsere within®-Nahrungsergänzungsmittel sind dazu entwickelt worden, um das Gleichgewicht im Darm wiederherzustellen. Diese probiotischen Kapseln sind hochdosiert und enthalten 14 Bakterienstämme, die aufgrund evidenzbasierter Studien sorgfältig ausgewählt wurden. Jede Kapsel enthält 10 Milliarden lebenden Bakterien, die helfen, das Mikrobiom zu stabilisieren und ein gutes Bauchgefühl zu erzeugen. Unsere Produkte sind auch für ältere Personen gut geeignet, um ihre Verdauungsbeschwerden zu lindern.

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Wechseljahre und Verdauungsstörung

Es gibt einen Zusammenhang zwischen Wechseljahren und Verdauungsstörungen. Während der Wechseljahre, in der die Östrogenproduktion abnimmt, kann es zu einer Veränderung der Verdauungsorgane kommen. Dies kann zu einer Abnahme der Verdauungsgesundheit und zu Symptomen wie Verstopfung oder Durchfall führen. 

Hinzu kommt, dass die Wechseljahre das Mikrobiom des gesamten Körpers beeinflussen können. 

Eine Veränderung des Hormonhaushaltes kann sowohl den pH-Wert in der Vagina und im Darm beeinflussen, was sich dann wiederum auf die Zusammensetzung des Mikrobioms auswirken kann. 

Es kann zu einem Anstieg des Niveaus an pathogenen Bakterien und einer Abnahme der Darmmikrobiota-Diversität kommen. 

Es ist noch nicht vollständig verstanden, wie und warum die Veränderungen des Mikrobioms während der Postmenopause auftreten. Einige Studien haben jedoch gezeigt, dass eine Veränderung des Hormonspiegels, insbesondere des Östrogens, eine Rolle bei der Änderung des Mikrobioms spielen könnte. Andere mögliche Faktoren, die eine Rolle bei der Veränderung des Mikrobioms spielen könnten, sind eine Ernährungsumstellung, Alterung und Veränderungen des Immunsystems. 

Frauen in der Menopause sollten auf eine gesunde, ballaststoffreiche Ernährung, ausreichend Bewegung und Stressreduktion achten. Gegebenenfalls kann zusätzlich die regelmäßige Einnahme von Probiotika dabei unterstützen, ihre körperliche und geistige Gesundheit zu erhalten und zu verbessern.

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Blähungen bei Verdauungsstörungen

Auslöser für Verdauungsstörungen sind häufig Erkrankungen, Nahrungsmittelunverträglichkeiten, eine unausgewogene Ernährung, die zu viele Fette und einfache Kohlenhydrate enthält, bestimmte Medikamente. Diese Störungen können zu einer Veränderung des Darm Mikrobioms führen, wodurch die normalen Funktionen des Darmes beeinträchtigt werden. 

Diese Änderungen können auch die Gasproduktion im Darm beeinflussen. Wenn das Darm Mikrobiom nicht mehr in der Lage ist, die Gasproduktion effektiv zu kontrollieren, kann die Gasproduktion im Darm erhöht werden. Aufgrund der erhöhten Gasproduktion im Darm können sich Blähungen bilden, die zu unangenehmen und schmerzhaften Symptomen führen können.

Eine Möglichkeit, die Symptome einer Verdauungsstörung, einschließlich Blähungen, zu lindern, ist die Einnahme von Probiotika. Probiotika sind lebende Bakterien, die die Gesundheit des Verdauungstraktes unterstützen, indem sie das Darmmikrobiom ausbalancieren. Sie helfen dabei, die Verdauung zu regulieren, indem sie die Gasproduktion im Darm kontrollieren. Sie können auch die Symptome von Blähungen lindern, indem sie die Verdauung verbessern. Probiotika können in Form von Nahrungsergänzungsmitteln oder als Bestandteil von fermentierten Lebensmitteln eingenommen werden.

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Verdauungsprobleme während der Schwangerschaft

Verdauungsstörung während der Schwangerschaft

Verdauungsstörungen während der Schwangerschaft sind ein häufiges Problem. Einige der häufigsten Verdauungsstörungen während der Schwangerschaft sind Verstopfung, Übelkeit, Sodbrennen und Blähungen. Verstopfung ist eine der häufigsten Verdauungsstörungen während der Schwangerschaft. Diese kann durch eine Verringerung des Darmtransits verursacht werden, was auf die Veränderungen im hormonellen Gleichgewicht zurückzuführen ist. Eine gesunde Ernährung reich an Ballaststoffen sowie eine regelmäßige Bewegung können dazu beitragen, die Verstopfung zu lindern. 

Probiotika können helfen, Verdauungsstörungen während der Schwangerschaft zu lindern. Probiotika sind lebende Mikroorganismen, die den Darmgesundheitsstatus verbessern können. Sie können helfen, die Verdauung zu regulieren und die Symptome von Verstopfung, Blähungen und anderen Verdauungsstörungen zu lindern. Während der Schwangerschaft kann die Einnahme von Probiotika in vielerlei Hinsicht von Vorteil sein. Bitte achte aber auf neben den Probiotika enthaltene Zusatzstoffe! 

Wenn Du Fragen diesbezüglich hast, komm gern auf uns unter info@mywithin.de zu.

Was tun bei Verdauungsstörungen?

Verdauungsstörungen können viele verschiedene Ursachen haben, doch sind sie häufig auf zu viel Magensäure zurückzuführen. Um Beschwerden wie leichtes Magenbrennen oder andere Verdauungsstörungen zu lindern, kann die Ernährung umgestellt und der Lebensstil verändert werden. Dazu gehört der Verzicht auf reizende Genussmittel wie Alkohol, Kaffee, Schwarztee und scharfe Gewürze sowie Süssigkeiten und Schokolade. 

Übergewichtige Personen können durch Abnehmen ebenfalls ihre Beschwerden lindern. Auch Stress lässt sich durch regelmässigem Sport und Entspannungsübungen wie Yoga und autogenem Training reduzieren. 

Sollten die Beschwerden nach einer Umstellung der Ernährung und des Lebensstils nicht nachlassen, ist es ratsam, einen Arzt aufzusuchen.

Medikamente für Verdauungsstörungen

Rezeptfreie Medikamente für Verdauungsstörungen

Bei Verdauungsstörungen können rezeptfreie Medikamente helfen, die Symptome zu lindern. 

Magnesiumoxide können dazu beitragen, den Säuregehalt im Magen zu reduzieren und den Stuhlgang zu regulieren. 

Simeticon kann bei Blähungen und Völlegefühl helfen. 

Diastase unterstützt den Kohlenhydratabbau im Körper und kann somit bei Verdauungsstörungen helfen. 

Enzympräparate können insbesondere bei Problemen mit der Fettverdauung hilfreich sein. 

Pflanzliche Präparate, wie Kamille, Kümmel, Pfefferminze und Anis, können ebenfalls zur Linderung von Verdauungsstörungen beitragen. 

Probiotika können bei Magen-Darm-Problemen helfen, indem sie ein intaktes Darm Mikrobiom auf natürliche Art und Weise wiederherstellen. 

Verschreibungspflichtige Medikamente für Verdauungsstörungen

Verschreibungspflichtige Medikamente können ebenfalls helfen, Verdauungsstörungen zu behandeln. 

Antibiotika können bei Infektionen der Magen-Darm-Schleimhaut eingesetzt werden. Antimykotika können bei Pilzinfektionen im Magen-Darm-Trakt helfen. Protonenpumpenhemmer werden bei sauren Reflux-Erkrankungen eingesetzt. 5-Aminosalizylate können bei entzündlichen Darmerkrankungen helfen. Antispasmodika können bei Krämpfen im Magen-Darm-Trakt wirksam sein. Prokinetika werden bei Motilitätsstörungen des Magen-Darm-Trakts eingesetzt. H2-Rezeptorantagonisten können bei saurem Reflux eingesetzt werden. 

Der Nachteil von verschreibungspflichtigen Medikamenten ist, dass sie meistens stärkere Nebenwirkungen haben als rezeptfreie Medikamente.

Wichtig ist es, den Angaben des Arztes bei der Einnahme von Medikamenten zu folgen.

Probiotika und Verdauungsstörung

Probiotika können bei Verdauungsstörungen eine wichtige Rolle spielen. Durch die Einnahme von probiotischen Bakterien kann das Darm Mikrobiom verbessert werden und die Verdauung angeregt werden. So können sie bei Blähungen, Verstopfung und anderen Beschwerden des Verdauungstraktes helfen. Probiotika werden als eine wirksame Behandlungsmöglichkeit für Patienten mit Reizdarmsyndrom angesehen, da sie die Symptome lindern können, indem sie die Bakterien im Darm, die Barrierefunktion des Darms, die Körperreaktionen und die Verdauungsprobleme beeinflussen. Studien haben gezeigt, dass Probiotika auch bei anderen Verdauungsstörungen, wie Morbus Crohn und Colitis ulcerosa, hilfreich sein können, z.B. bei Blähungen, Verstopfung und Durchfall (2)(3).

Bei gesundheitlichen Problemen und Erkrankungen ist es unerlässlich, einen Arzt zu konsultieren, um die bestmögliche Behandlungsmethode zu erhalten und schwerwiegende Krankheiten auszuschließen. Solltest Du Fragen haben, kannst Du uns jederzeit kontaktieren info@mywithin.de.

FAQs Verdauungsstörungen 

Was sind Verdauungsstörungen? 

Verdauungsbeschwerden sind Beschwerden, die im Verdauungstrakt entstehen, wie z.B. Blähungen, Verstopfung, Durchfall, Bauchschmerzen, Übelkeit oder Erbrechen. Sie können auf verschiedene Ursachen zurückzuführen sein, wie z.B. eine schlechte Ernährung, Stress oder eine Erkrankung des Verdauungssystems. 

Welche Symptome können bei Verdauungsstörungen auftreten? 

Die häufigsten Symptome bei Verdauungsbeschwerden sind Blähungen, Verstopfung, Durchfall, Bauchschmerzen, Übelkeit oder Erbrechen. 

Was hilft bei Verdauungsstörungen? 

Verdauungsbeschwerden lassen sich in der Regel mit einer gesunden Ernährung, regelmäßiger Bewegung und ausreichend Flüssigkeitszufuhr lindern. Idealerweise wird Stress und übermäßigen Alkoholkonsum reduziert. 

In Fällen mit schweren Symptomen kann ein Arztbesuch notwendig sein, um die bestmögliche Behandlung zu erhalten und schwerwiegende Krankheiten auszuschließen.

Können Verdauungsstörungen die Folge von Stress sein? 

Ja, durch Stress kann es zu einer Veränderung des Darm Mikrobioms kommen und damit zu einer Veränderung der Verdauungsfunktion führen kann. Stresshormone wie Cortisol können die Aktivität von Bakterien im Darm beeinflussen und die Aufnahme von Nährstoffen im Darm verringern. Außerdem kann Stress die Produktion bestimmter Enzyme im Darm beeinflussen, die für die Verdauung notwendig sind. All diese Faktoren können zu Verdauungsbeschwerden wie Magenschmerzen, Verstopfung oder Durchfall führen.

Eine erfolgreiche Stressreduktion kann somit zur Verbesserung von Verdauungsstörungen führen. Der Kauf von Probiotika kann sinnvoll sein, das diverse Studien gezeigt haben, dass Probiotika Stress-Symptome reduzieren können.

Welche Ernährung ist am besten für jemanden mit Verdauungsstörungen geeignet? 

Eine ausgewogene Ernährung ist wichtig, um einen gesunden Körper und ein gesundes Immunsystem zu erhalten. Eine ballaststoffreiche Ernährung, die viel Gemüse, Obst und Vollkornprodukte enthält, kann bei Personen mit Verdauungsstörungen helfen, Beschwerden zu lindern. Um eine gesunde Ernährung mit vielen Ballaststoffen zu erreichen, sollten Personen, die bisher nur wenig Ballaststoffe zu sich genommen haben, eine schrittweise und langsame Zufuhr von Ballaststoffen in ihre Ernährung integrieren. Ein plötzlicher Anstieg der Ballaststoffzufuhr kann zu einer übermäßigen Stimulation des Darmtraktes und einer erhöhten Gasproduktion führen, welche dann möglicherweise zu einer Verschlechterung der Symptome führen könnte. Auch die Zufuhr von probiotischen Lebensmitteln oder probiotischen Nahrungsergänzungen kann bei Verdauungsstörungen hilfreich sein.

Selbstverständlich können auch Personen ohne Verdauungsbeschwerden von einer ballaststoffreichen und probiotischen Ernährung profitieren, da sie vor Erkrankungen schützen und das Immunsystem stärken kann.

Was sollte man essen bei Verdauungsstörungen? 

Es gibt einige Lebensmittel, die bei Verdauungsstörungen helfen können. Dazu zählen zum Beispiel leichte, ballaststoffreiche und nicht fettige Mahlzeiten wie Hühnerbrühe, Gemüsesuppe, Haferflocken, gekochte Kartoffeln, Reis und Gemüse. Es ist auch wichtig, viel Flüssigkeit zu trinken und auf Alkohol, Kaffee und scharfe Gewürze zu verzichten. Auch probiotische Nahrungsergänzungsmittel können hilfreich sein.

Welche Verdauungsstörungen gibt es? 

Es gibt viele verschiedene Verdauungsstörungen, die bei Betroffenen zu unangenehmen Symptomen oder Beschwerden führen können. Verdauungsstörungen können in unterschiedliche Kategorien eingeteilt werden können:

Verdauungsstörung durch Refluxkrankheit

Refluxkrankheit ist eine Erkrankung, bei der die Säure des Magens in die Speiseröhre zurückfließt. Symptome der Refluxkrankheit sind Sodbrennen, Schmerzen und Brennen im Brustbereich, Aufstoßen und häufiges Würgen. 

Verdauungsstörung durch Verstopfung

Verstopfung ist eine häufige Verdauungsstörung, die durch ein unregelmäßiges und schmerzhaftes Stuhlgangmuster gekennzeichnet ist. Symptome der Verstopfung sind häufiges Aufstoßen, Übelkeit, Blähungen, Darmkrämpfe und Appetitlosigkeit. 

Verdauungsstörung durch Durchfall

Durchfall ist eine häufige Verdauungsstörung, die durch eine erhöhte Wasserproduktion im Darm gekennzeichnet ist. Symptome des Durchfalls sind häufiger Stuhlgang, Blähungen, Schmerzen im Unterbauch und Unwohlsein. 

Verdauungsstörung durch Reizdarmsyndrom

Das Reizdarmsyndrom ist eine Funktionsstörung des Verdauungstraktes, die durch Symptome wie Bauchschmerzen, Blähungen, Durchfall, Verstopfung und manchmal auch Übelkeit gekennzeichnet ist. 

Verdauungsstörung durch Laktoseintoleranz 

Laktoseintoleranz ist eine Unverträglichkeit gegenüber Laktose, einer Zuckerart, die in Milch und Milchprodukten enthalten ist. Symptome der Laktoseintoleranz sind Blähungen, Übelkeit, Durchfall, Bauchkrämpfe und manchmal auch Kopfschmerzen. 

Verdauungsstörung durch Fructoseintoleranz

Fructoseintoleranz ist eine Unverträglichkeit gegenüber Fructose, einer Zuckerart, die in vielen Früchten, Gemüse und Getränken enthalten ist. Symptome der Fructoseintoleranz sind Blähungen, Durchfall, Bauchkrämpfe, Übelkeit und manchmal auch Kopfschmerzen. 

Verdauungsstörung durch Fruktosemalabsorption

Fruktosemalabsorption ist eine Unverträglichkeit gegenüber Fruktose, einer Zuckerart, die in vielen Früchten, Gemüse und Getränken enthalten ist. Symptome der Fruktosemalabsorption sind Blähungen, Durchfall, Bauchkrämpfe, Übelkeit und manchmal auch Kopfschmerzen. 

Verdauungsstörung durch Magen-Darm-Grippe

Magen-Darm-Grippe ist eine Viruserkrankung, die durch Symptome wie Erbrechen, Durchfall, Übelkeit und Bauchkrämpfe gekennzeichnet ist.

Einige dieser Störungen können durch Änderungen der Ernährung, Einnahme von Probiotika und anderer Lebensstilfaktoren verbessert werden, andere erfordern medizinische Behandlungen wie Antibiotika oder chirurgische Eingriffe. 

Wenn Du länger andauernde Probleme mit Deiner Verdauung hast, wende Dich bitte an einen Arzt. Gerne sind auch wir für Dich da, wenn Du Fragen hast. Info@mywithin.de.

Ist eine Verdauungsstörung gefährlich? 

Eine Verdauungsstörung kann unterschiedlich gefährlich sein und kann verschiedene Ursachen haben. In manchen Fällen können Verdauungsstörungen harmlos sein, aber in manchen Fällen können sie auch ernsthafte gesundheitliche Komplikationen verursachen. Daher ist es wichtig, dass Du deinen Arzt aufsuchen und die Ursachen deiner Verdauungsstörungen ermitteln lässt, um die richtige Behandlung zu erhalten.

Welche Symptome bei Verdauungsstörungen?

Verdauungsstörungen können eine Vielzahl von Symptomen verursachen, einschließlich Sodbrennen, Blähungen, Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Verstopfung, Durchfall, Appetitlosigkeit, Übelkeit, Gewichtsverlust, Müdigkeit, Blähungen, Blähungen und ein aufgeblähter Bauch. Manche Personen können auch ein Gefühl der Völle oder Unbehagen haben, auch wenn sie keine Nahrung zu sich nehmen. Wenn Du unter länger anhaltenden Verdauungsstörungen leidest, solltest Du zuerst versuchen, Deine Ernährung umzustellen, mehr Bewegung zu machen und ausreichend Schlaf zu bekommen. 

Probiotika können ebenfalls helfen, die Verdauung wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Sollten Deine Verdauungsprobleme nach einiger Zeit jedoch weiterhin bestehen, solltest Du einen Arzt aufsuchen, um die Ursache abzuklären. 

Zusammenhang zwischen Verdauungsstörungen und Blähungen

Verdauungsstörungen können eine Vielzahl verschiedener Symptome verursachen, darunter auch Blähungen, da sie die Darmflora beeinträchtigen, die für die Regulierung der Gasproduktion im Darm verantwortlich ist. Diese Änderungen können dazu führen, dass die Darmflora nicht mehr in der Lage ist, die Gasproduktion effektiv zu kontrollieren. Dies wiederum kann zu einer übermäßigen Gasproduktion im Darm führen, die schließlich zu Blähungen führen kann.

Probiotika können die Gasproduktion im Darm reduzieren und Blähungen lindern. Eine im Jahr 2022 veröffentlichte Studie mit dem Titel „Management of bloating”“ kommt zu dem Schluss, dass Probiotika die Gasproduktion im Darm signifikant reduzieren können (4). Probiotika können die Darmmikrobenzusammensetzung verbessern, die Nährstoffaufnahme erhöhen und die Darmmotorik regulieren, was sich positiv auf die Verdauung auswirken kann. Daher kann die Einnahme von Probiotika eine wirksame Option für Personen mit häufigem Blähungen sein.

Unsere probiotischen within®-Nahrungsergänzungsmittel können Dir helfen, ein gutes Bauchgefühl zu erlangen: 14 wissenschaftlich untersuchte Bakterienstämme und 10 Mrd. lebenden Bakterien pro Kapsel können für ein ausgeglichenes Mikrobiom sorgen. 

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Gibt es einen Zusammenhang zwischen Bluthochdruck und Verdauungsstörungen? 

Nein, Bluthochdruck entsteht normalerweise nicht durch Verdauungsstörungen. Es kann jedoch sein, dass bestimmte Verdauungsstörungen ein Risikofaktor für Bluthochdruck sind. Zum Beispiel kann eine Fettleibigkeit, die durch eine ungesunde Ernährung hervorgerufen wird, das Risiko für Bluthochdruck erhöhen.

was tun bei Verdauungsstörungen während der Schwangerschaft? 

Um Verdauungsstörungen während der Schwangerschaft zu lindern, solltest Du kleinere Mahlzeiten häufiger essen, Lebensmittel meiden, die Blähungen verursachen, Dir Zeit nehmen, um zu kauen, kohlensäurehaltige Getränke und Kaffee meiden, Ballaststoffe in Deine Ernährung aufnehmen, Stress und Nervosität reduzieren, viel Wasser trinken, regelmäßig, aber nicht zu viel, bewegen, probiotische Nahrungsergänzungen einnehmen und versuchen, den Magen mit warmen Getränken oder Tee zu beruhigen. 

Konsultiere deinen Arzt, um sicherzustellen, dass Du keine ernsthafte Erkrankung hast und keine Komplikationen in der Schwangerschaft bestehen.

Studien Verdauungsstörung

(1)   The effect of probiotics as a treatment for constipation in elderly people
https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/28467916/

(2)   Probiotics, Prebiotics, and Synbiotics: Implications and Beneficial Effects against Irritable Bowel Syndrome

(3)  Effectiveness of probiotics in irritable bowel syndrome: Updated
systematic review with meta-analysis

(4) Management of bloating